Kleine Werkzeugkunde: Die API von Dreamweaver

Jeder kennt den kommerziellen Editor Dreamweaver, einige nutzen ihn, doch nur wenige wissen von seinen versteckten Stärken. Getreu dem Motto “(er)kenne Dein Werkzeug” gebe ich einen kleinen Einblick in die Nutzung der API von Dreamweaver anhand von praktischen Beispielen.

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Kurz notiert: Neue Webschriften mit Google Font API

Wer ein bisschen Abwechslung im Webfont-Alltag sucht, sollte mal bei der Google Font API vorbeischauen. Es befindet sich noch in der Beta-Phase aber bietet jetzt schon 18 Alternativen zu den herkömmlichen Webschriftarten und das kostenlos und kinderleicht einzubinden.

Die Google Font Directory

Die Fonts wurden von von professionellen Designern extra für Google entworfen und sorgen so für Exklusivität. Die Palette der Google Font Directory reicht von sehr speziell bis fliesstexttauglich und es stehen verschiedene Schriftschnitte (Variationen) zur Verfügung. Über eine umfangreiche Vorschau (“The quick brown fox jumps over the lazy dog”) bis hin zum Character Set kann sich der Webworker einen genauen Eindruck über das Erscheinungsbild und die Tauglichkeit verschaffen.

Google Font API

Mit dem Google Font API lassen sich die Schriften leicht einbinden. Sie werden im Header der HTML-Datei referenziert und über das Stylesheet angewendet.

<link rel="stylesheet" type="text/css" href="http://fonts.googleapis.com/css?family=Tangerine">

font-family: 'Tangerine', serif;

Einfacher geht es nicht.

Google wird mit dem Font API wohl erneut viele Abhängigkeiten schaffen. Allerdings finde ich, dass die zur Zeit angebotenen Fonts eher für den semiprofessionellen Einsatz zu gebrauchen sind. Zum testen habe ich die Überschriften dieses Blogs mal mit der API-Schrift IM Fell formatiert. Geschmackssache.

 

Social Micro-Payment : Flattr zärtlich Danke ♥

Flattr ist der neue Social Payment-Service aus Malmö – gestartet 2010 und offiziell noch in der Beta. Flattr soll es dem User einfach machen, Leistungen im Web zu entlohnen.
Eigentlich scheint so ein Dienst für Gelegenheitsblogger eher suboptimal zu sein, aber die Neugier siegt und ich melde mich an…

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Kurz notiert: Mehr Schärfe mit Photoshop. Unscharf maskieren…

Dem alten Designer-Hasen wird es wohl nur ein müdes Lächeln abringen aber mich versetzt es jedesmal wieder in Begeisterung. Durch einen kleinen aber sehr effektiven Kniff kann man dem unscharfen Bild oder der Grafik einen letzten Schliff verpassen und es für die Bildschirmdarstellung mehr “crispy” erscheinen lassen.

Auf die Einstellung kommt es an

Den Filter mit dem seltsamen Namen “Unscharf maskieren…” und seine Arbeitsweise möchte ich an dieser Stelle gar nicht abhandeln (mehr Infos dazu gibt es z. B. unter Verwenden von Photoshop CS4). Zu finden ist er unter Filter -> Scharfzeichnungsfilter. Wenn man ihn aufruft öffnet sich ein Popup-Fenster mit verschiedenen Einstellungmöglichkeiten. Die Werte, mit denen ich arbeite, sehen so aus:

Screenshot: Filtereinstellungen, Stärke bis 500%, Radius 0,2 Pixel
Einstellung im Filter “Unscharf maskieren”: Stärke bis 500%, Radius 0.2 Pixel,
Schwellenwert 0 Stufen

Mit dem Wert “Stärke” sollte man experimentieren und zu oft darf man es nicht auf sein Bild anwenden, da es sonst zu einer Überschärfung kommt und es unrealistisch aussieht. Gerade bei verkleinerten Bildern macht es aber Sinn, da so die Details wieder sichtbar werden.

 

Google Waves: Neue Horizonte durch Echtzeitkommunikation?

Das Google-Universum will bald um einen weiteren Sektor wachsen. Mailen, chatten und filesharing – nach zwei Jahren Entwicklerarbeit soll Google Wave die Echtzeitkommunikation revolutionieren. Google setzt dabei auf die Mithilfe der Community durch die Offenlegung des Quellcodes. Dieser Artikel bietet einen Blick auf die Preview und Tipps zum aufspringen…

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